Grüß Gott Scipio. Guter Einfall, Alexander der Große gehört IMMEr unter die ersten drei Diskussionsthemen wenn man über Geschichte schreibt. Ich verstehe nicht ganz die beiden Kommentare der anderen User, die seltsamerweise Alexanders "Leben" mit seinem "frühen Tod" in Verbindung bringen-unabsichtlich vermute ich. Er ist schließlich nicht in einer Schlacht tödlich verwundet worden... daher ist die Verbindung unlogisch. Ich möchte daher einen neuen Denkanstoß setzen: Wenn jemand so viel Macht und so unvorstellbaren Erfolg in so kurzer Zeit sammelt, wird er, logisch, zum Haupt-Angriffspunkt für Neider. Ich will also in den Raum stellen: ER AKKUMULIERTE MACHT, UND SIE WURDE IHM DANN ENTRISSEN; anstatt zu behaupten, er habe seine Macht verloren, aufgrund seines rastlosen Lebens oder irgendeines anderen unvorhergesehenen Schicksalschlages. Sein Tod ist nicht geklärt (FAKT), das Schlimmste was man machen kann, ist irgendeine Todesursache aus der Welt schaffen zu wollen, als über Verschwörung und Mord-Komplott irgendwie ein gesellschaftliches Tabu hängen würde. GERADE DORT WO VIEL MACHT ANGEHÄUFT WIRD, FINDET MAN DIE BESTEN GRÜNDE FÜR VERSCHWÖRUNGEN UND MORDE. Das ist hoffe ich allen logisch ergiebig.
Einen weiteren Gedanken den ich anstoßen möchte ist, ob Ihr etwas mit einer Gegenüberstellung des größten Griechen, mit dem größten Römer anfangen könnt, was eure Meinung dazu ist.
Wird eine gute Diskussion
